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Stammtisch report

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Tagesraport Samstag der 8.4.2017 Diesen Tag werde ich so schnell nicht vergessen. Es fing alles sehr harmonisch ab. Aufstehen und den Tagesablauf machen.. OK dieses Mal war ich so rattig das ich mich nochmals gewaschen habe weil ich dachte meinen Geilheits Geruch so verbergen zu können.. OK da hab ich wohl falsch gedacht.. kam Recht schnell wieder.. aber dazu später.. meine Herrin meldete sich noch und meinte das sie ihren Mann vorbei schicken würde da sie noch etwas zu erledigen hätte.. um kurz vor eins war er da. Nun ging es los.. ein Start in ein neues Leben, ein fast schon vergessenes leben. Die Fahrt verging viel zu schnell. Als wir den Aufzug noch oben fuhren war mein Schicksal schon besiegelt.. das Schicksal mein wahres ich leben zu können. Nach ein bisschen Smalltalk ging es zum Kochen. Dann gabs lecker Spagetti mit Tomatensoße.. natürlich habe ich brav den Tisch gedeckt und danach alles wieder verträumt. Dann schickte man mich zum Umziehen..Mein top war den ganzen Tag am Leibe, es war ein kariertes im Schotten Look. handfesseln und Halsband waren klar aber was dazu.. schließlich will ich doch das es gut an mir aussieht. Ich entschloss mein kürzestes röckchen anzuziehen das ich besitze und dazu meine roten Poms.. das laufen in diesen Schuhen hasse ich zwar aber es sieht nunmal sehr gut aus.. nun saßen am Tisch drei dominante Personen denn ich kniete brav auf dem Boden. Ein mieses Gefühl da man in drei Facher Hinsicht die Arsch Karte gezogen hat.. da es von fiesen Ideen immer eine Steigerung gibt. Als mein Mann und meine Herrin am rauchen waren kniete ich brav vor ihnen mit dem Aschenbecher in der Hand damit sie beide gut abaschen konnten. ich sollte meine MW holen. als ich gerade los laufen wollte hieß es das ich dies doch auf allen Vieren tun könnte. " Omg diese Schmach hier wie eind Hündin herum zu krappeln" aber ich gehorchte ohne viel darüber nach zu denken, da ich mehr damit zu tun hatte diesen fiesen rauen Teppich zu ertragen der sich anfühlte als würde ich über einen strohigen mit Sand bestreuten Boden lief. Es Schmerzte jedes Mal als die Knie den Boden berührten aber es war ein wohltuender Schmerz der mich glücklich machte.. *als ich mit der MW zurück kam sollte ich mich vor der Couch breitbeinig hinknien.. ich tat es ganz brav und hob meine Hüfte der Couch entgegen und stützte mich mit den Händen so ab da der ganze Körper unter Spannung stand.. erst setzte sich mein Herr vor mich hin und spielte etwas mit der MW an mir herum.. es war fies .. ich spürte wie die Blicke auf mir lagen ,wie es den Herrschaften geviel mich zappeln zu sehen . Dann setzte sich meine Herrin vor mich hin und hatte sichtlich Spaß daran mit dieser Maschine an mir zu spielen..Als ich kurz vor dem kommen war und meine Hüfte anfing zu beben hörte sie auf. Und schickte mich zu allem Überfluss zum MW Kopf waschen.. also Geilheit brodeln lassen und ab zum Putzen. Natürlich auf allen Vieren. Nach dieser kleinen Tortur ging es auch schon los. Ich musste meine sperrliche Kleidung anlassen und so zum Auto laufen .. seltsamer Weise konnte ich doch Recht gut in ihnen laufen. Im Auto legte man mir eine Augenbinde an damit ich nicht mitbekomme wo es hin geht.. mein Mann spielte in meiner Muschi während der Fahrt und meine Geilheit wuchs in mir.. dann wurde ich gebeten auszusteigen.. kaum draußen drehte man mich um 180° und legten mich mit dem Bauch auf den Rücksitz. Nun wurde erst Mal der Hintern bearbeitet mit Rohrstock und den Krallen meiner Herrin. Ich hörte eine Straße hinter mir aber man gab mir keine Chance zum sehen. Zu guter Letzt biss mir meine Herrin in den Hintern. Was sehr gezwiebelt hat. Dann wurde mir die Augenbinde abgenommen.. wir standen auf einem Parkplatz vor einem Waldstück. Als ich wieder mein maul nicht halten konnte zwegs den Bäumen hat meine Herrin sich einen Stock geschnappt und machte fröhlich weiter... Dieser Ast fitzte wie die Sau.. nun ging es zum Stammtisch. Auf der Fahrt dort hin wurde ich noch etwas mit der Kurve lage geärgert und völlig kirre gemacht.. endlich angekommen, endlich Ruhe. Zumindest körperlich, denn am Freitag wurde mir gesagt das ich einen Vortrag zu halten habe.. dies ging mir nur schwer aus dem Kopf. es rückte immer näher dies vorzutragen und meine Nervosität stieg rassant.. nach dem Essen gab es eine kleine Vorstellungs Runde.. als ich dran kam stammelte ich einfach das grobe hinunter und habe dabei ganz vergessen zu erwähnen wer eigentlich meine Herrin ist. Zu meinem Glück ist das keinem aufgefallen. Nichts desto trotz musste ich gleich Aufstehen und einen Text Vortragen.. die Nervosität ging nicht weg.. also trank ich nen Tequila um wenigstens etwas ruhiger zu werden. Als ich gerade anfangen wollte ihn vorzutragen kamen ein paar Nachzügler.. puh noch ein paar Minuten Zeit.. nun musste ich aber.. mir kam es vor als würde ich ein gebet aufsagen . Ein gebet das mich voll und ganz an meine Herrin bindet. Folgender Text wurde vorgetragen. Was heißt es eine Sub zu sein. Was heißt es so zu fühlen oder es von ganzem Herzen zu leben. Als Sub legt man alles ab. Die Kontrolle über das Sein oder der Selbstbestimmung ist so eine Sache . Für uns Subs ist es wichtig die Kontrolle abzugeben. Sei es um das entscheiden von Dingen oder was man mag oder nicht. Uns wird stehts eingebläut uns weiter zu entwickeln,uns voll und ganz dem Dom hinzugeben .* Aber nicht nur unseren Körper oder unser verlangen. Nein auch unseren Geist, unsere Gedanken und Gefühle geben wir unserem Dom. Denn nur der oder die Dom versteht es uns zu führen,zu erziehen ja sogar uns abzuriechten. Auch wenn die Doms uns quälen,pisaken oder uns an die Schwelle des Aushaltbaren treiben wollen sie nur damit erreichen das wir wachsen ,uns entwickeln oder unsere Grenzen zu überschreiten. Es ist von großer Wichtigkeit das wir subs uns dem hingeben und nicht darüber nachdenken was gerade geschieht.. wir sollen uns treiben lassen. Es fühlen , es genießen da wir nunmal so sind und nichts wird sich daran ändern. Wenn wir versuchen unsere Ware Natur zu verleugnen oder zu verdrängen machen wir uns selber nur kaputt , psychisch und körperlich. Denn sind wir doch Mal ehrlich ohne eine gute Erziehung, Führung oder Kontrolle gehen wir Subs zu Grunde . Wir brauchen diese Art des Lebens wie ein Fisch das Wasser zum Schwimmen.. Ich vergleiche gerne das Dom Sub Verhältnis mit ying und Jang . Auf der einen Seite das Geheimnissvolle ,das sadistische und auf der anderen Seite das reine , schüchterne oder das zerbrechliche . Nur wenn beide Stücke vereint sind kann es funktioniern. Wir Subs brauchen unser Gegenstück sonst werden wir nie im Einklang mit uns selbst leben können. Niemals glücklich sein oder Freude am Leben haben. Deshalb sind wir Subs abhängig. Abhängig von unseren Doms . Wenn sie uns verlassen sind wir am Ende da unser Leben ins Chaos stürzt und alles an was wir glauben bricht in sich zusammen. Selbst das ablegen des Halsbandes ist für einige subs so, als würde man ihnen das Herz herausreißen.. das Halsband ist ein Schutz und halt zugleich. Dadurch das wir es tragen zeigen wir mit vollem stolz was wir sind . Wir sind Subs , gehen in die Sklaverei oder werden als toy benutzt. Aber wir sind glücklich dieses Leben zu leben und uns dem hin zu geben. Als ich ihn Vortrag lief der Schweiß in Strömen und ich musste aufpassen weder zu stottern noch vor Scham im Boden zu versinken.. dadurch das alle geklatscht haben war ich erleichtert es endlich hinter mich gebracht zu haben. Es war doch sehr schwer für mich dies vorzutragen.. Nun hat man sich über vieles unterhalten und ein bisschen sich kennenzulernen ist auch ganz wichtig. Dann kam meine Herrin auf die Idee ihren Rohrstock vorzuführen.. ihr Sub stellte sich hin zog die Hose runter und ertrug es so gut er es konnte.. natürlich musste ich auch antreten.. nur eben das mir der Schmerz Spaß macht.. ich Schritt zum Tisch und stellte mich ordnungsgemäß hin. Also Holzkreuz und Arsch raus.. schnell den Rock am Bund befestigen und es ging los. Die Schmerzen zogen sich durch den Körper.. bis irgendwer dem Herrn hinter mir meinen Gürtel zeigte.. dieser Gürtel ist schlimmer als jeder Rohrstock da er um die Ecke schnallst und da dieser Gürtel mit Leder Schnüre verbunden ist tut er richtig Schweine weh.. nicht nur das erfurchtbar laut ist nein er tut auch noch mega weh. Als ich langsam zusammen brach ließ man von mir ab. Zum Glück.. endlich Pause.. abends ging es dann in die rockfabrick.. wie immer war es sehr laut in der Rock Fabrik. Leider ist gegen später etwas in mir geschehen. Denn dieser Abend war sehr schön für mich nur tat es mir unheimlich weh das ich dieses Glück so lange verdrängt habe. Ich starrte in meinen Jacky und musste mich beherrschen nicht los zu flennen.. all die Jahre die ich es verdrängt habe kamen in mir hoch.. und die Tatsache das ich dieses schöne leben zu Hause nicht habe.. es tat so schrecklich weh in meinem Herzen das ich dieses Leben nicht jeden Tag haben kann. Es zerfrisst mich jedes Mal wenn ich daran denken muss. Es fühlt sich an als würde man mir mit einem brennenden Schührhacken im Herzen herum fummeln. Auch jetzt während dem Schreiben flene ich da ich zuhause das Halsband nur in der Wohnung tragen darf. Auch mein Sub Leben wird nicht richtig akzeptiert.. deswegen bin ich ja froh meine Herrin zu haben.. aller Dings wäre ich lieber solo um mich ganz und gar diesem Leben hingegen zu können. Nun sitze ich beim Schreiben und alles kommt in mir hoch.. ich bin traurig und hasse mich selbst das ich nicht den Schneid habe einfach aus dem Haus zu laufen und weg zu gehen.. werde mir schnellstmöglich in der Nähe meiner Herrin eine Bude suchen um mein wahres ich leben zu können. Wenn ich meine Herrin nicht haben würde hätte ich von meinem 24/7 leben garnichts mehr.. Nun beende ich diesen Text. Hoffe er hat euch gefallen.. auch wenn er gegen Ende etwas ungewohnt ist. Hoffe das ich in Zukunft wieder Texte schreiben kann die nicht so traurig enden.. bis zum nächsten Mal eure kleine Lili

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