der Beginn 1

Liebe Sklaven, Devoten und alle Mutigen die stark genug sind zuzugeben, dass sie ihre Erfüllung in der Hingabe und im Dienst an IHRE Herrin finden,

Heute will ich euch mal schildern wie alles begann – eigentlich noch gar nicht sooo lange her (für die die es jetzt gleich zu rechnen anfangen – heute bin ich erfahren und alt genug für Euch und gleichzeitig jung genug um knackig und trainiert zu sein...lächel).

Als offenes, unabhängiges Mädel mit „ordentlichem“ Standardjob“ und Anfang zwanzig hatte ich zwar schon einiges an sexuellen Erfahrung mit Männlein und Weiblein gesammelt, aber alles – fast – im sogenannten normalen Bereich. Klar – so ein bischen mit Plüschhandstellen spielen war auch dabei, aber sonst nix was ich damals als BDSM zugehörig oder als bizarr bezeichnet hätte.

Was mir im Rückblick heute aber auffällt – ich bin schon immer gern oben gesessen und habe intuitiv mir das geholt was ich brachte.

Ich war schon damals nicht gerade unattraktiv und leidlich selbstbewusst genug um zumindest die ganz großen Reinfälle zu vermeiden und mir nicht gerade den Glöckner von Nortre Dame an Land zu ziehen. Allerdings muss ich sagen dass ich noch nie auf die totalen Schönlinge stand sondern eher auf den Typ Mann der nicht der sofortige Hingucker war. Einen der irgendwie eine innere Stärke und Schönheit ausstrahlte die ich heute für mich als „alltagsdominanten Sklaven“ definiere .

Es kam DER Tag, und mein Leben änderte sich von da an schlagartig und mein SEIN nahm Besitz von mir wie ich es heute mit MEINEN Sklaven tue. Ohne zu zögern, konsequent und mit freier, unglaublich großer Lust die nicht im geringstem von schlechtem Gewissen geprägt ist.

Ein Freund war bei mir zu Hause zu Besuch. Heute würde ich sagen „beste Freude“ seit Jahren, oder auch Brüderlein/Schwesterlein. Wir hatten, wie schon so oft, einfach einen gemütlichen DVD-Abend zusammen. Da er hin und wieder auf meiner Couch nächtigte und es eigentlich klar war, daß da wohl nie was zwischen uns laufen würde hatte er nur einen Bademantel an und seine Unterhose drunter.

Ich selbst liebte es damals schon mich zu „zeigen“ und genoss es sehr mich herzurichten. Ich weiß noch genau dass ich – nicht gerade Dominastyle aber sexy wie ich damals fand – einen kurzen Mini mit Schottenrockkaro und weißem Höschen drunter, eine weiße Bluse ohne BH und Halterlose trug. Keine Schuhe - auf der Couch logisch.

Der Freud selbst – nennen wir ihn Klaus - war und ist gut 10 Jahre älter, nicht sonderlich trainiert, weder besonders dick noch dünn, eigentlich ein Durchschnittstyp. Ein Mann den jede Frau als Freund haben sollte weil er da ist wenn frau ihn braucht. Ich denke ihr versteht schon. Zu dem Zeitpunkt war mir natürlich noch nicht klar dass sich das „ich will das jetzt Spektrum“ um eine wesentliche Nuance erweitern würde!

Ich schweife ab. Zurück zu DER entscheidenden Situation.

Der Abend war fast zu Ende - ich auf dem Weg zur Toilette - und falle dabei fast über seine Aktentasche die er, da er direkt von der Arbeit zu mir kam, im Flur hatte stehen lassen. Beim Umfallen öffnete sie sich und was sehe ich- eine Porno-DVD. Neugierig nehme ich die Hülle hoch und was denkt ihr was ich sehe?

Ein BDSM-Porno und zentral als Appetizer ein Mann an ein Kreuz gefesselt mit dem Rücken einer Domina mit Peitsche zugewandt.

Keine Ahnung warum– das Bild traf mich genau in die Magengrube – nein- gelogen – mein Kopf produzierte Bilder und meine Muschi wurde schlagartig warm und feucht!

Ich stand da im Flur mit der Hülle in der Hand, eine gefühlte Ewigkeit obwohl es nur eine oder zwei Minuten gewesen sein konnten, und war unfähig an etwas anderes zu denken als „das ist es- genau das“!!!

To be continued….

der Beginn 2
Dominaführer
 

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Freitag, 22. März 2019
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