der Beginn 2

Als ich mich wieder einigermaßen gefangen hatte ging ich- mit der DVD in der Hand- ins Bad.

Ich überlegte fieberhaft- dabei gleich mit meinen Fingern in meiner Spalte nachfühlend – was ich jetzt tun sollte.

Keine Frage- ich hatte MICH innerhalb Sekunden gefunden. Aber ich war noch viel zu auf- und erregt um sofort einen klaren Gedanken zu fassen. Ich schaute mir die kleineren Bilder auf der DVD-Hülle an und, ohne dass ich heute noch sagen kann was sie im Einzelnen zeigten, so sprach mich Jedes an, lies mir heisskalte Schauer über meine Haut laufen und erregten mich zutiefst.

Selbst jetzt, wenn ich das hier zum ersten Mal niederschreibe, erfasst es mich wieder.

Ich atmete tief durch, fasste mich und dachte nach was ich JETZT tun sollte. Ein Gedanke reifte in mir. Warum warten? Ich hatte zwar keine Ahnung von Dom/Dev oder BDSM– es war einfach nie in meinem Focus gewesen und - aber soooo schwer konnte das doch nicht sein.

Gedacht , getan- raus aus dem Bad, rein ins Wohnzimmer wo Klaus gemütlich auf dem Sofa lümmelte, mir im Flur intuitiv noch einen langen Schuhlöffel geschnappt, kommentarlos die laufende DVD gestoppt, und mich vor Klaus aufgebaut.

„Soso“ die DVD auf den Couchtisch werfend und das Ende des Schuhlöffels in meine Handfläche klatschend „ du erzählst deiner besten Freundin also nicht alles?“ „ Sag was dazu! Und keine Ausflüchte!“. Mein Ton war herrisch und meine Haltung fordernd und herablassend.

Klaus war völlig überrascht und konsterniert. Er war aus seiner gemütlichen, halb liegenden Stellung in die Sitzende gewechselt, der Bademantel öffnete sich, seine Unterhose war zu sehen. Sein Blick wanderte zwischen der DVD und mir hin und her. Und er lief doch tatsächlich rot an (das liebe ich heute noch, dies Scham und die damit verbundene Demütigung!).

Er hatte den Mund offen stehen, wusste nichts zu sagen als „ ich, ich..ähhh“…

„Ist das alles was du dazu zu sagen hast?“ Jetzt kam ich in Fahrt. Ich genoss jedes meiner eigenen Worte, seine Pein die NOCH nicht durch Erregung gekennzeichnet war und machte alles aus meinem Bauch heraus.

„Los- auf deine Knie - Bademantel runter- und dann auf alle Viere“. Ich hatte dabei eines der kleineren Bilder der DVD im Kopf das mich- bis heute übrigens- besonders erregte.

Plötzlich konnte Klaus tatsächlich wieder sprechen“ Das meinst du nicht Ernst?“. Seine Stimme klang brüchig und unsicher. Er war von der Situation sichtlich überfordert, ob wohl, wie sich später rausstellen sollte, er von dieser Situation immer geträumt hatte und sich in den Gedanken daran auch immer wieder einen runtergeholt hatte.

„Ich meine das absolut Ernst, mach das jetzt oder muss ich erst nachhelfen?“ Mein eigentlich lächerlicher Schuhlöffel klatsche bedrohlich in meine Handfläche, ich sah ihm direkt in die Augen, ich genoss jede Sekunde.

To be continued...

der Putzsklave 1
der Beginn 1
 

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Freitag, 22. März 2019
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