Petspiele

Guten Tag all denen die auch gerne Outdor ausgeführt werden,

ich hatte mal wieder das Vergnügn meinen Sklaven in meinem Haus begrüssen zu dürfen. Er kam nach einem lagen Arbeitstag und hatte 2 Stunden Fahrt hinter sich. Nach einer kurzen Begrüssung, führte ich ihn ins Bad, so dass er sich schnell duschen konnte. Ich mahnte ihn zur Eile, weil ich die letzte Stunde bevor es dunkel wurde noch geniessen wollte.

So fuhr ich ihn zu einem ruhigen Waldstück , von dem ich weiss, dass um diese Uhrzeit dort niemand mehr unterwegs ist. Am Auto durfte er sich entkleiden und ich legte ihm das Halsband an. Die Hundeleine hatte er solange im Mund zu abortieren bis ich sie benutzen wollte.

Ersteinmal holte ich ein Gel, zog mir Gummihandschuhe über und massierte sein Lustloch, drang mit einem Finger in ihn ein. Er stöhnte und wimmerte leise, denn er wusste dass ich ihm gleich mit einem Plug austatte, an dem ein Schwanz befestigt ist. Ich weiss dass er vor dieser Prozedur immer ein wenig Angst hat, naja ist ja auch ein wenig schmerzhaft. Ich versuche immer es meinem Sklaven recht angenehm zu gestalten aber was sein muss muss sein.

Dann nahm ich ihn die Leine aus dem Mund und er ging auf allen Vieren neben mir her, wenn er zu langsam wurde, weil der Waldboden unter den Knien und Handflächen schmerzte, trieb ich ihn ein bisschen mit der Rute an. Lies sie auf sein Hinterteil tänzeln mal zart, mal etwas fordender.Vorallem aber darf er niemals den Plug verlieren und hat mir duch winseln zu signalisieren, wenn er damit Schwierigkeiten hat. Mit der Zeit aber erfüllt er diese Aufgabe sehr gut. Wenn er Durst hat lässt er weit die Zunge raushängen und hechelt. Natürlich habe ich Wasser eingepackt. Ich nehme einen grossen Scluck aus der Flasche und lasse es in seinem Mund laufen dabei sitzt er aufrecht und geniesst es sehr, diese Aufmerksamkeit von seiner Herrin zu empfangen.

Nach einem Weilchen setze ich mich auf einem Baumstamm. Ziehe meinen Rock etwas hoch, so dass er einen Blick auf meine unbekleidete Muschi erhaschen kann.Er legt seinen Kopf auf meine Knie und geniesst  den süssen Duft meiner Lust. Ich tätschel seinen Kopf und lobe ihn für seine Artigkeit.

Dann öffne ich meine Beine etwas mehr und er fängt an vorsichtig mich zu lecken. Ich geniesse es sehr und streiche lüber seine Hoden und wichse ein wenig seinen Sklavenschwanz. Lehne mich zurück und seine warme, feuchte Zunge bescherrt mir einen Orgasmus. Da ich eine sehr volle Blase habe darf  gleich noch meinen Natursekt geniessen und ich sehe wieviel Freude er bei diesem Geschenk empfindet. Ich reinige hn ein bisschen mit dem Wasser und er darf auf dem Waldboden vor dem strengen Blick seiner Herrin seinen Sklavensamen aus sich herauspumpen. Da mir aber nun doch kalt ist, ermahne ich ihn zur Eile. Denn der Rückweg steht uns ja noch bevor.

SM im Alltag
Vorstellung
 

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Freitag, 24. Mai 2019
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