Sklave und Sklavenverträge

Wer seiner Herrin dienen möchte, sollte sich darüber im Klaren sein, dass er dies tut ohne Bedingungen zu stellen. Es gibt viele Wege, seinen Neigungen als Gebieterin nachzugehen, zum Beispiel als Geldherrin. Auf der anderen Seite schließen viele Damen auch einen Sklavenvertrag ab. Wenn Du als Geldherrin auf der Suche nach einem Sklaven bist oder als Sklave eine Geldherrin suchst, hast Du die Möglichkeit in der Sklavenzentrale zu suchen. Hier findest Du Gleichgesinnte, die genau wie Du auf der Suche nach dem Besonderen sind.

Die Geldherrin

- erste Informationen Wenn Du Geldherrin werden möchtest, solltest Du wissen, dass Du im Prinzip gar nichts tun musst, aber trotzdem Geld erhältst. Wie Du eine Geldherrin wirst? Das ist im Prinzip ganz einfach, wenn Du ein paar Tipps befolgst. Generell ist es für jede möglich, eine Geldherrin zu werden. Es spielt auch keine Rolle, ob Du anderweitig arbeitest. Du kannst jung oder alt sein, es ist egal. Nun kommt die Sklavenzentrale ins Spiel. Dort kannst Du Dich anmelden, um ein Profil zu erstellen, in welchem Du festlegst, dass Du eine Geldherrin bist. Mit einem Profilfoto solltest Du noch erfolgreicher sein. Nach der Anmeldung wirst Du sehr viele Anfragen von Sklaven bekommen, die Dir mit Freude dienen möchten. Wähle den oder die Sklaven aus, die Dir am besten zusagen. Auch wenn sie schon eine Herrin haben, sollte es Dich nicht stören.

Wenn Du Deinen Sklaven gefunden hast

Sobald Du einen passenden Sklaven gefunden hast, der Dir als Geldherrin dienen möchte, kannst Du Dich entspannt zurücklehnen. Wenn er Dich via Internet sehen möchte, muss er Dir halt einen angemessenen Betrag zahlen, denn alleine Du festlegst. Euer Miteinander wird sich schneller einspielen, als Du es Dir vorstellen kannst. Nun kann es aber auch passieren, dass Dein Sklave unverschämt werden kann, indem er bestimmen möchte, was passiert oder er Dich einfach duzt. Das kannst Du natürlich nicht dulden. Deshalb empfiehlt es sich für Dich, einen Sklavenvertrag mit ihm auszuhandeln. Doch dazu an anderer Stelle mehr. Du solltest alle Tipps und Ratschläge befolgen, denn dann ist der Weg eine Geldherrin zu sein wirklich einfach. Du kannst auch über andere Möglichkeiten nachdenken, wie Du noch mehr Geld verdienen kannst. Verkaufe doch einfach getragene Unterwäsche oder sexy Fotos von Dir. Damit wirst Du zwar nicht unendlich reich, allerdings bessert dies Dein Taschengeld auf und macht so richtig Spaß. Wenn Du diese Neigung verspürst, lohnt sich der Versuch als Geldherrin zu agieren auf jeden Fall für Dich. Probiere es aus!

Der Sklavenvertrag

- wie sollte er aussehen? Du kannst Dein zukünftiges Leben als Herrin mit einem Sklavenvertrag noch besser gestalten. Dieser ist ein Abkommen, welches Du mit einem beliebigen Sklaven treffen kannst. Wichtige Inhalte im Vertrag sollten unbedingt genannt werden. Dazu gehören die Nennung Deines und seines Namens. Ein wichtiger Punkt ist ebenfalls, dass Ihr beide die Regel des Vertrages freiwillig akzeptiert. Ein sehr wichtiger Bestandteil ist, dass sich Dein Sklave als Eigentum schenkt. Es sollte auch vertraglich geregelt sein, wie Dein Sklave Dich anzusprechen hat, selbstverständlich mit dem notwendigen Respekt und mit Demut. Verpflichte Deinen Sklaven dazu, niemals zu lügen. Seine Verfehlungen darf er niemals mit Ausreden entschuldigen. Sollte es dennoch zu Verfehlungen kommen, kannst Du ihn angemessen bestrafen. Dein Sklave besitzt nicht das Recht, Kritik an dieser Bestrafung zu äußern.

Weitere Punkte im Sklavenvertrag

Ordne an, dass sich der Sklave in der Wohnung oder im Haus sofort die Kleidung anzulegen hat, die Du wünschst oder sich sich umgehend entblößen muss. Auch außerhalb von Haus und Wohnung darf der Sklave nur das tragen, was Du ihm erlaubst. Dulde keine Ausnahme. Wenn Du es nicht erlaubst, darf es nicht seinem Orgasmus kommen. Sobald Du es anordnest, sollte er allerdings umgehend masturbieren. Nur Du erlaubst allerdings, wann er zum Höhepunkt kommen darf. Auf diese Weise verfügst Du auch in allen anderen Situationen über ihn, denn Du kannst dies nach Deinem freien Ermessen tun. Dieses Recht gebührt ausschließlich Dir alleine. Ungefragt darf Dein Sklave keinen sexuellen Kontakt zu anderen Menschen haben, außer Du wünschst oder erlaubst es ihm. Du kannst im Sklavenvertrag auch festlegen, dass er sich in der Öffentlichkeit Deinen Wünschen entsprechend benimmt. Er hat Dich immer mit Deinem Namen anzusprechen und steht in der Öffentlichkeit ganz weit hinter Dir. Du kannst selbstverständlich noch weitere Punkte aufnehmen.

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